Orthopädie Rosin Vet

Wau! Hier kümmert sich Peter Rosin mit Herz und Erfahrung um die Gesundheit Ihres Tieres. Egal ob Gelenkprobleme, Lahmheit oder chronische Schmerzen – mit ganzheitlicher Orthopädie und sanften Methoden wie Goldakupunktur helfen wir Ihrem Hund, Katze oder Pferd, sich wieder wohlzufühlen. Unser Ziel: Mehr Beweglichkeit, weniger Schmerzen und ein fröhliches, unbeschwertes Tierleben!

Wissen und Hingabe für starke Pfoten

24

Jahre

Vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Partnerpraxen
Erfahrung und Fachwissen in der Veterinärmedizin

34

Jahre

28

Jahre

Erfolgreiche Goldakupunktur Behandlungen
Gutachter für die Allianz für präzise Fallanalyse

15

Jahre

Mehr Mobilität für Tiere

Unsere Leistungen

Jedes Tier ist einzigartig, genau wie seine Behandlung. Tierarzt Peter Rosin schaut nicht nur auf die Symptome, sondern auf das große Ganze. Von moderner Diagnostik bis zu innovativen Therapien wie Goldakupunktur, Laser oder PRP – wir finden gemeinsam den besten Weg, um Schmerzen zu lindern und die Lebensqualität Ihrer Fellnase zu verbessern.

Diagnostik

Wir schauen uns Röntgen-, MRT- oder CT-Bilder Ihres Hundes genau an, um zu sehen, was bei Knochen, Gelenken oder Weichteilen los ist. So finden wir heraus, was ihm hilft, und legen eine passende Behandlung fest.

Damit erkennen wir Brüche, Arthrose oder Gelenkveränderungen. Wir analysieren Ihre vorhandenen Aufnahmen sorgfältig und besprechen gemeinsam die beste Therapie, damit Ihr Hund schnell schmerzfrei wird.

DVT (Digitale Volumentomografie) macht superdetaillierte 3D-Bilder, perfekt für knifflige Knochen- oder Gelenkprobleme. Das hilft uns, ganz genau zu sehen, was los ist, und die Behandlung besser zu planen.

Ein MRT zeigt Weichteile, Nerven und Gelenke ganz klar. Wir schauen uns Ihre Aufnahmen an, um Probleme (z.B. mit der Bandscheibe) früh zu entdecken und die richtige Therapie zu starten.

Mit einem CT sehen wir Knochen, Gelenke und Organe in hoher Auflösung. Peter Rosin wertet Ihre vorhandenen Aufnahmen aus und berät sie, welche Therapie bei orthopädischen oder neurologischen Problemen Sinn macht.

Wir beobachten, wie Ihr Hund läuft, um zu prüfen, ob er schief tritt oder lahmt. Das zeigt uns, wo Schmerzen sitzen könnten, und wir erstellen einen Plan, damit er wieder besser laufen kann.

Triggerpunkte sind fiese, harte Stellen in den Muskeln, die schmerzen und die Bewegung erschweren. Peter Rosin findet diese Verspannungen, und legt eine Therapie fest, die die Schmerzen lindert und die Muskeln lockert.

Therapie

Peter Rosin hat über 18.000 Hunde mit Goldakupunktur behandelt. Diese Methode hilft bei chronischen Schmerzen, steigert die Beweglichkeit und ist eine nachhaltige Option ohne viele Medikamente.

Mit gezieltem Lokalanästhetika bringt Tierarzt Peter Rosin gestörte Nerven wieder ins Gleichgewicht. Das lindert Schmerzen, dämpft Entzündungen und unterstützt die Selbstheilung.

Laserlicht regt die Zellen an, fördert die Durchblutung und hilft dem Körper, schneller zu heilen. Ideal bei Entzündungen, Gelenkbeschwerden oder Wunden und eine schmerzfreie Alternative zu herkömmlicher Therapie.

Spritzen direkt ins Gelenk (z.B. mit Hyaluronsäure) lindern Entzündungen und fördern die Beweglichkeit. Gerade bei Arthrose haben wir oft gesehen, wie sehr das die Schmerzen nimmt und den Knorpel unterstützt!

Peter Rosin hat bei der Erforschung von PRP mitgewirkt. Diese Therapie mit plättchenreichem Plasma aus Eigenblut fördert die Heilung von geschädigten Gelenken, Sehnen und Bändern auf natürliche Weise.

Mit Nadeln an gezielten Punkten lindern wir Schmerzen, fördern die Durchblutung und beruhigen das Nervensystem. Hilft bei Gelenk- oder Nervenproblemen und chronischen Schmerzen.

Wir führen gezielte Untersuchungen, wie neurologische Tests oder Bildgebung, und Therapien bei Problemen wie Bandscheibenvorfällen oder Myelopathie durch. Unser Ziel: die Nervenfunktionen zu unterstützen.

Typische Beschwerden

Warum humpelt Ihr Tier? Das kann ganz harmlos sein, vielleicht hat er sich nur vertreten oder eine kleine Verstauchung. Manchmal ist es aber auch ein Hinweis auf etwas Ernsteres, wie Arthrose, eine Entzündung oder sogar einen Bänderriss. Manche Hunde schonen ihr Bein nur für kurze Zeit und laufen dann wieder normal.

Bei anderen Fellnasen bleibt das Humpeln oder wird sogar schlimmer. Je früher man herausfindet, was dahintersteckt, desto besser kann man helfen. Vielleicht reicht ein bisschen Ruhe, vielleicht braucht es Physiotherapie oder eine spezielle Behandlung, bspw. Goldakupunktur. Vereinbaren Sie gerne einen Termin für Ihre Fellnase in einer unserer Kooperationspraxen.
Hier geht’s zum Aufnahmeformular.

Bei Arthrose verschleißen die Gelenke, vor allem bei älteren Hunden. Jeder fünfte Hund ist durchschnittlich davon betroffen. Der schützende Knorpel nutzt sich mit der Zeit ab, das Gelenk reibt stärker und kann sich entzünden. Das tut weh, und viele Hunde bewegen sich dann weniger oder werden sogar steif. Woran liegt? Arthrose bei Ihrer Fellnase kann verschiedene Ursachen haben:

Genetische Faktoren:

  • Erbliche Gelenkprobleme wie Hüftdysplasie oder Ellbogendysplasie
  • Fehlstellungen der Gliedmaßen von Geburt an
  • Vererbte Knorpelveränderungen

Wachstum und Ernährung:

  • Zu schnelles Wachstum durch falsche Ernährung im Welpenalter
  • Mangelernährung ohne wichtige Nährstoffe für gesunde Gelenke

Bewegung und Belastung:

  • Übermäßige Belastung während des Wachstums
  • Zu viel Treppensteigen für junge Hunde
  • Intensives Ballspiel oder Radfahren
  • Zu früher oder zu intensiver Hundesport
  • Bewegungsmangel, der zu Versteifungen führt

Verletzungen:

  • Unfälle mit Gelenkbeteiligung
  • Gelenkentzündungen (Arthritis)

Jeder dieser Faktoren kann die Gelenke Ihres Hundes schädigen. Mit der richtigen Vorsorge können wir das Risiko senken. Goldakupunktur, Lasertherapie oder spezielle Gelenkinjektionen können helfen, die Beschwerden zu lindern und die Beweglichkeit zu verbessern. Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie Fragen haben.

Das Hüftgelenk eines gesunden Tieres funktioniert wie ein gut geöltes Scharnier. Der Oberschenkelkopf sitzt fest in der Hüftpfanne, sodass sich die Hinterbeine frei und schmerzfrei bewegen können. Bei greifen die Hüftpfanne und der Oberschenkelkopf nicht richtig zusammen. Das schmerzt und kann die Beweglichkeit beeinträchtigen – bis zur Lahmheit. Betroffene Hunde setzen sich oft ungern oder haben Mühe beim Aufstehen. In frühen Stadien helfen Physiotherapie, Nahrungsergänzungen und gezielte Bewegung.

Bei starken Beschwerden können Gelenkinjektionen, Goldakupunktur oder das PennHIP-Verfahren helfen.

Bei einer Patellaluxation springt die Kniescheibe aus ihrer Position. Das passiert häufig bei kleinen Hunderassen. Die Tiere hüpfen plötzlich auf drei Beinen, setzen es dann aber wieder normal auf. In leichten Fällen hilft Muskelaufbau, um das Knie zu stabilisieren. Bei schweren Fällen kann eine Operation nötig sein, damit das Kniegelenk wieder fest sitzt.

Rosin Vet kann helfen mit:

  • Physiotherapie: Wir stärken die Muskeln um das Knie herum, damit das Gelenk stabiler wird.
  • Goldakupunktur: Sie kann Schmerzen lindern und das Gelenk auf Dauer entlasten.
  • Lasertherapie: Fördert die Heilung und lindert Entzündungen im Knie.
  • Gezieltes Bewegungstraining: Hält das Gelenk beweglich, ohne es zu überlasten.

Ist das Ellenbogengelenk nicht richtig geformt, nutzt es sich schneller ab und verursacht Schmerzen. Das fällt oft schon bei jungen Hunden auf. Viele Hunde mit Ellenbogendysplasie kommen mit Physiotherapie und Schmerztherapie (z.B. Lasertherapie, Goldakupunktur und oder Gelenksinjektionen) gut zurecht. So lernt Ihr Hund, das Gelenk besser zu nutzen, und die Schmerzen werden weniger. Aber wenn das Gelenk stark geschädigt ist und das Tier immer wieder Probleme hat, kann eine OP nötig sein, um es zu stabilisieren. So kann er sich wieder schmerzfrei bewegen.

Es fängt oft ganz harmlos an: Der Hund läuft etwas steifer, setzt sich langsamer hin oder zögert beim Springen ins Auto. Doch dann kommen die Schmerzen, manchmal ganz plötzlich. Einige Hunde winseln, andere bewegen sich kaum noch, weil jeder Schritt weh tut. Besonders Dackel, Französische Bulldoggen oder Cocker Spaniel sind betroffen – sie haben eine Veranlagung für Bandscheibenprobleme.

Balu, ein Labrador und Patient von Peter Rosin, kennt das nur zu gut. Seine Familie hat sich große Sorgen gemacht, als er immer schlechter laufen konnte. Die Diagnose: Cauda Equina Kompressionssyndrom, eine schwere Form des Bandscheibenvorfalls. Doch mit der richtigen Behandlung – Goldakupunktur, Physiotherapie und Muskelaufbau – konnte er wieder schmerzfrei laufen. „Juhuuuuu, der Doktor war sehr zufrieden!“, schreibt Balu. „Seine Gangbildanalyse ist wieder super, die Bandscheibe zwar nicht geheilt, aber die Schmerzen sind weg“. Und genau das war das Ziel.

Man muss nicht jeden BSV operieren. Schmerztherapie und Physiotherapie können die Muskeln zu stärken und die Wirbelsäule entlasten. Aber wenn Ihre Fellnase nicht mehr laufen kann, kann eine OP nötig sein.

Warum humpelt ein junger Hund plötzlich? Warum setzt er sich nach wenigen Schritten hin oder meidet wilde Spiele? OCD (Osteochondrosis dissecans) ist eine Erkrankung, bei der der Knorpel im Gelenk nicht richtig wächst. Besonders betroffen sind große, schnell wachsende Rassen, oft schon im Junghundealter. In unsere Praxen kommen oft junge Retriever, Schäferhunde oder Doggen, deren Besitzer merken: „Irgendwas stimmt nicht.“ Eine frühe Diagnose ist wichtig, denn je eher man handelt, desto besser kann man dem Hund helfen. Physiotherapie, gezielte Bewegung und Nahrungsergänzungen können viel bewirken. Manchmal ist ein kleiner Eingriff nötig, um langfristige Schäden zu vermeiden. Aber wenn man es früh erkennt, kann der Hund später ein normales, schmerzfreies Leben führen. Peter Rosin bietet verschiedene schonende Therapien an, die je nach Schweregrad der Erkrankung helfen können:

  • Tierphysiotherapie: Fördert die Beweglichkeit und hilft, das Gelenk zu entlasten.
  • Goldakupunktur: Lindert Schmerzen langfristig und verbessert die Beweglichkeit.
  • Lasertherapie: Unterstützt die Heilung und reduziert Entzündungen im Gelenk.
  • Gelenkinjektionen: Hyaluronsäure oder Eigenbluttherapie (PRP), um das Gelenk zu stabilisieren.
  • Schmerzmanagement: Individuell abgestimmt, um den Hund schmerzfrei zu halten.

„Er stolpert irgendwie öfter. Ist mein Hund nur ein Tollpatsch oder steckt mehr dahinter?“ So beginnen viele Gespräche mit besorgten Besitzern in der Praxis. Degenerative Myelopathie trifft vor allem ältere Hunde, besonders Schäferhunde oder Boxer. Anfangs merkt man nur leichte Unsicherheiten, später fällt das Laufen schwerer. Leider gibt es keine Heilung, aber Akupunktur, Goldakupunktur, Lasertherapie, Tierphysiotherapie und gezielte Bewegung helfen, das Fortschreiten zu verlangsamen. Ziel ist es, die Muskeln so lange wie möglich zu erhalten und dem Hund weiterhin Lebensqualität zu geben. Viele Besitzer sagen: „Er kann zwar nicht mehr rennen wie früher, aber er ist fröhlich und genießt seine Spaziergänge.“ Mit der richtigen Unterstützung kann man dem Tier noch eine schöne Zeit ermöglichen.

Manche Hunde haben von Geburt an schiefe Beine oder Pfoten. Ist das nur leicht, merkt man oft nichts. Wird es schlimmer, kann Schmerztherapie helfen. Goldakupunktur beruhigt die Nerven und verringert die Schmerzen. Viele Hunde bewegen sich danach wieder besser. Gelenkspritzen, zum Beispiel mit Hyaluronsäure, wirken wie ein Schmiermittel für das Gelenk und machen es beweglicher. PRP (Eigenbluttherapie) kann das Gewebe stärken und helfen, Entzündungen zu lindern. In manchen Fällen braucht es zusätzlich Tierphysiotherapie oder, wenn die Fehlstellung sehr stark ist, eine OP. Wir raten Tierbesitzern dazu, früh zu handeln.

Hunde toben, rennen und springen – und manchmal verletzen sie sich dabei. Kleine Zerrungen oder Verstauchungen heilen oft von selbst, wenn der Hund ein bisschen Ruhe bekommt. Oft helfen auch Schmerzmittel, Schmerztherapie oder Physiotherapie, um die Heilung zu unterstützen. Wenn aber ein Band reißt, wie es beim Kreuzbandriss oft passiert, wird das Bein instabil. Dann humpelt der Hund stark und kann das Bein nicht mehr richtig belasten. In vielen Fällen braucht es eine Operation, damit das Gelenk wieder stabil wird. Wichtig ist es, schnell zu handeln! Wenn Ihr Hund mit einem Sehnen- und Bänderriss weiter läuft, könnte das Gelenk instabil werden und sich die Verletzung verschlimmern.

Patienten

über Tierarzt Buddy

Mischling

über Tierarzt Balu

Schwarzer Labrador

über Tierarzt Magic

Viszla

über Tierarzt Rocky

18.000 Erfolgsgeschichten

Seit Jahrzehnten hilft Tierarzt Peter Rosin Tieren mit Goldakupunktur und lindert damit nachhaltig ihre Schmerzen

Mehr zur Goldakupunktur

Mehr Freiheit für Tiere

Über Peter Rosin

Peter Rosin ist Tierarzt mit über 30 Jahren Erfahrung und Spezialist in Orthopädie und multimodalem Schmerzmanagement. Er gilt als bedeutendster Autor im Bereich Lasertherapie und Laserakupunktur. 2009 war er maßgeblich an der Entwicklung von Platelet Rich Plasma (PRP) beteiligt, um die Wirkung regenerativer Zelltherapie im Vergleich zu Hyaluron im Gelenk zu erforschen. Sein Fokus liegt auf Goldakupunktur, Traumatologie, Immunologie und innovativen Therapien für mehr Lebensqualität bei Hunden. Entdecken Sie hier seine Meilensteine!

2025 hat Peter Rosin seinen Fokus wieder auf das gelegt, was ihn seit über zwei Jahrzehnten antreibt: Die enge Zusammenarbeit mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen. Schon seit den frühen 2000er Jahren bestand eine enge Verbindung zu mehreren Praxen in ganz Deutschland – ein Netzwerk, das sich stetig weiterentwickelt hat. Nach seinem Austritt aus dem Tierarzt Plus Partner Verbund kehrte Rosin zurück zu den Ursprüngen, zu bewährten Partnerschaften. So arbeitet er weiterhin eng mit der Tierarztpraxis Bartels & Wende in Berlin (Mansfelder Str. 19, 107132 Berlin) zusammen – mitten in der Hauptstadt, wo modernste Tiermedizin auf langjährige Erfahrung trifft. Auch in Köln, einer Stadt mit viel Herz und lebendigem Tierhalterumfeld, bleibt die Schmerztherapeutische Kleintierpraxis Kai Wilms (Gotenring 57, 50679 Köln) ein wichtiger Partner. Hier verbindet Kai Wilms spezialisierte Schmerztherapie mit Rosins innovativen Behandlungsmethoden. Weiter südlich in Marbach-Rielingshausen, idyllisch gelegen zwischen sanften Weinbergen, ist die Tierarztpraxis Dr. Ole Heinzelmann (Im Stöckach 1, 71672 Marbach-Rielingshausen) eine feste Anlaufstelle für orthopädische Behandlungen und ganzheitliche Therapieansätze. Die Zusammenarbeit mit der Tierarztpraxis Dr. Heike Hildebrand (Robinienweg 7, 69190 Walldorf) bringt wertvolle Synergien in eine Region, die für ihre fortschrittliche Medizin bekannt ist. Und nicht zuletzt ist die Fachtierarztpraxis Dr. Max Hildenbrand (Grubigsteinstraße 7a, 82515 Wolfratshausen) in Bayern ein bedeutender Partner. Wolfratshausen, malerisch an der Loisach gelegen, vereint Tradition und Fortschritt – genau wie Rosins Ansatz in der Tiermedizin. Diese Partnerschaften sind mehr als nur berufliche Verbindungen. Sie stehen für ein gemeinsames Ziel: Tieren die bestmögliche Behandlung zu ermöglichen.

2022 entschied sich Peter Rosin, einen neuen Weg zu gehen: Er verkaufte seine beiden Praxen in der Heerstraße und Falkensee an das Netzwerk Tierarzt Plus Partner. Es gab keine Nachfolge in der eigenen Familie, also war es Zeit für einen Schritt in eine neue Richtung. 2025 schied er aus dem Netzwerk wieder aus und konzentrierte sich voll auf seine Spezialgebiete: Goldakupunktur, Lasertherapie, medizinische Bildgebung und wissenschaftliche Publikationen. Heute ist Peter Rosin mehr als ein Tierarzt – er ist ein Wegbereiter für moderne orthopädische Therapien, ein gefragter Experte für Schmerzmanagement und jemand, der sich mit Leidenschaft für das Wohl der Tiere einsetzt. Seine Reise zeigt, wie viel man in einem Leben erreichen kann, wenn man mit Herz und Verstand für das kämpft, woran man glaubt.

Peter Rosin hat in seinem Leben viele Tiere behandelt, Schmerzen gelindert und unzähligen Vierbeinern geholfen. Doch ihm war immer klar: Gute Medizin endet nicht an der Praxistür. Seit den 2000er Jahren half er regelmäßig beim Obdachlosenfest von Frank Zander in Berlin. Viele dieser Menschen leben mit treuen Hunden an ihrer Seite und medizinische Versorgung ist für sie oft unerreichbar. Rosin wollte nicht nur reden, sondern handeln! Neben seiner Arbeit als Tierarzt setzte er sich immer wieder für sie ein. 2021 gründete er die Peter-Rosin-Stiftung, um langfristig etwas zu bewegen – für Tiere, für Wissenschaft, für den Naturschutz und für Menschen, die Hilfe brauchen. Mit seiner Stiftung verfolgt Peter Rosin einen wichtigen Gedanken: Schulmedizin und alternative Heilmethoden müssen nicht gegeneinander arbeiten, sondern können gemeinsam die besten Lösungen für Tiere bieten. Besonders in der Schmerztherapie und regenerativen Medizin will er neue Wege gehen, um Tierärzte weltweit dabei zu unterstützen, ihren Patienten noch besser zu helfen. Doch nicht nur Wissenschaft und Forschung stehen im Fokus. Die Stiftung engagiert sich für Naturschutz, Tierschutz und gesellschaftliche Projekte – genau da, wo Unterstützung dringend gebraucht wird. Finanziert wird das alles aus Rosins eigenen Mitteln, unabhängig von großen Interessengruppen. Wer helfen möchte, kann mit Spenden dazu beitragen, noch mehr Gutes zu tun.

Peter Rosin wollte nicht nur Tiere behandeln, sondern auch sein Wissen weitergeben. Schon seit 2001 hielt er Fortbildungen für Tierärzte, besonders zu Lasertherapie (eine sanfte Methode zur Schmerzlinderung), Akupunktur (gezielte Nadeltherapie) und Schmerzmanagement. 2006 war ein wichtiges Jahr für ihn. Gemeinsam mit Anja Füchtenbusch schrieb er seine ersten Bücher über Laserakupunktur bei Hunden, Katzen und Pferden. Diese Bücher wurden für viele Tierärzte eine große Unterstützung. Sie halfen ihnen, nicht nur mit klassischer Medizin, sondern auch mit zusätzlichen sanften Methoden zu behandeln. Darin wurde einfach und verständlich erklärt, wie Lasertherapie Schmerzen lindern, Wunden schneller heilen lassen und die Beweglichkeit verbessern kann. Peter Rosin war es immer wichtig, nicht zwischen Schulmedizin und alternativen Behandlungen zu trennen. Er wollte zeigen, dass beides zusammen die beste Lösung für viele Tiere sein kann. 2006 war damit ein echter Meilenstein in seiner Karriere – nicht nur als Tierarzt, sondern auch als Lehrer und Forscher. Bis heute profitieren viele Tiere und ihre Besitzer von seinem Wissen.

2011 folgte eine weitere große Entscheidung: Er gründete die Tierarztpraxis am Gotenring in Köln-Deutz, gemeinsam mit Kai Wilms. Kai Wilms hatte zuvor die Praxisleitung in der Heerstraße übernommen, wollte aber der Liebe wegen zurück nach Köln. Gemeinsam beschlossen Kai Wilms und Peter Rosin eine neue Praxis aufzubauen – heute ist sie als schmerztherapeutische Kleintierpraxis Kai Wilms bekannt.

Ab 2010 wurde Peter Rosin Hauptgutachter für die Allianz Tierkrankenversicherung. Das bedeutete nicht nur, dass er Schadenfälle bewertete, sondern er war auch an der Gestaltung von Vertragswerken beteiligt. Er schulte Mitarbeiter der Allianz und arbeitete an Richtlinien für Tierkranken- und OP-Versicherungen mit. Bis heute (2025) ist er seit 15 Jahren in diesem Bereich tätig.

2009 platzte seine Praxis in Falkensee aus allen Nähten, also eröffnete er einen zweiten Standort in Berlin-Charlottenburg. Die neuen, größeren Räume in der Heerstraße boten Platz für mehr Seminare und ein größeres Team. Gleichzeitig entwickelte er in diesem Jahr klinische Untersuchungen zur Wirkung regenerativer Zelltherapie im Vergleich zu Hyaluronsäure im Gelenk. Er wollte wissen: Welche Methode hilft Hunden besser bei Gelenkproblemen? Seine Studien trugen dazu bei, moderne regenerative Therapien in die Tiermedizin zu bringen.

Im Jahr 2000 gründete er die Tierarztpraxis Peter Rosin in Falkensee. Vorher waren seine Praxisräume noch gemischt – für große und kleine Tiere. Doch die Nachfrage nach einer spezialisierten Kleintierpraxis wuchs, und so brauchte es feste Räume nur für Hunde und Katzen. Falkensee war damals ein perfekter Standort: Nah an Berlin, aber noch mit viel Platz für individuelle Betreuung. Daraus entstand eine feste Einrichtung mit regelmäßigen Kleintiersprechstunden.

Peter Rosin ist ein Tierarzt mit Herz, Fachwissen und jahrzehntelanger Erfahrung. Seine Laufbahn begann 1990 mit verschiedenen Assistenztätigkeiten in Mittelfranken, Bayern. Damals sprang er als Praxisvertreter ein, wenn Tierärzte in den Urlaub gingen – eine echte Allrounder-Aufgabe, bei der er alles behandelte, was vier Beine hatte: von Pferden über Kühe bis hin zu Schafen. Parallel dazu war er wissenschaftlicher Tutor an der Freien Universität Berlin, wo er zuvor von 1983 bis 1990 Tiermedizin studiert hatte.

Tierarzt mit Weitblick

Peter Rosin ist nicht nur Tierarzt, sondern auch ein anerkannter Autor für Fachbücher und Artikel in der Tiermedizin.

Er gilt als einer der
bedeutendsten Autoren auf dem Gebiet der Lasertherapie und Laserakupunktur.

Die Fachbeiträge von Peter Rosin erschienen in renommierten Fachmagazinen, Studien und Lehrbüchern.

Erfahren Sie mehr über die Publikationen von Peter Rosin in RosinVet Wissen

Tierarzt mit Weitblick

Partner von Tierarzt Rosin

Dr. Max Hildenbrand

Fachtierarzt Praxis

Grubigsteinstraße 7a
82515 Wolfratshausen

Kai Wilms

Schmerztherapeutische Klein­tier­praxis

Gotenring 57
50679 Köln

Dr. Ole Heinzelmann

Im Stöckach 1

71672 Marbach-
Rielingshausen

Dr. Heike Hildebrand

Tierarztpraxis

Robinienweg 7
69190 Walldorf

Fragen zur Orthopädie
bei Hunden

Orthopädie für Hunde heißt, wir kümmern uns um die Knochen, Gelenke, Muskeln und Sehnen Ihres Hundes. Lahmt er nach einem Spaziergang, steht schwer auf oder möchte sich nicht mehr so gern bewegen? Das könnte ein Zeichen für ein Problem sein. Manchmal sind es Abnutzungen wie Arthrose, manchmal Entzündungen oder Verletzungen. Unser Ziel: die Ursachen erkennen und mit moderner Medizin wie Goldakupunktur, Gelenkspritzen oder PRP (Platelet Rich Plasma) Beschwerden lindern. Dabei betrachten wir immer den ganzen Bewegungsapparat des Tieres.

Tierarzt Peter Rosin kooperiert seit Jahren mit Praxen in Deutschland und der Schweiz. In Berlin-Wilmersdorf arbeitet er mit Bartels & Wende, in Köln in der Schmerztherapeutischen Kleintierpraxis Kai Wilms. Außerdem gibt es Partner in Marbach-Rielingshausen, Walldorf und Wolfratshausen. Jede dieser Praxen hat ihre eigenen Schwerpunkte – von sanften Schmerztherapie über minimal invasive Chirurgie bis hin zu Operationen. Durch diese enge Zusammenarbeit bekommen Fellnasen die beste Behandlung. Ein guter Austausch zwischen den Praxen ist wichtig, denn kein Tierarzt kann alles allein abdecken. Sie wünschen eine Beratung oder eine Behandlung zur Tierorthopädie für Ihr Tier? Alle aktuellen Termine von Peter Rosin finden Sie auf unserer Seite „Kooperationspraxen“.

Seit über 30 Jahren behandelt Tierorthopäde Peter Rosin Hunde, Katzen und Pferde mit Gelenkproblemen. Er hat schon über 18.000Tiere mit Goldakupunktur geholfen, unzählige Seminare zu Akupunktur, Schmerzmanagement und Lasertherapie gehalten. Er hat auch mehrere Fachbücher geschrieben. Darunter:

  • Lasertherapie und Laserakupunktur bei Hund und Katze
  • Lasertherapie und Akupunktur bei Pferden

Zu seinen Publikationen zählen:

  • Epilepsie des Hundes
  • Goldakupunktur – ein Bericht aus 12 Jahren Erfahrung
  • Studie zu potenziellen Nebenwirkungen der Dauerakupunktur
  • Chronisch obstruktive Bronchitis (COB) des Hundes und der Katze

Besonders wichtig ist ihm, Schulmedizin mit alternativen Methoden zu kombinieren, um die beste Lösung für jede Fellnase zu finden. Seine Erfahrung kommt aus der Praxis – er sieht täglich, was funktioniert und was nicht. Viele Tierärzte haben bei ihm gelernt, wie sie Hunde sanft und nachhaltig behandeln können. Er war zudem an Studien beteiligt (z.B. in Bezug auf PRP) und hat neue regenerative Therapien mitentwickelt.

Hunde (und Katzen) sind Meister im Verstecken von Schmerzen. Oft merkt man es erst, wenn sie langsamer werden, weniger spielen oder sich nicht mehr gerne hinlegen und aufstehen. Manche Hunde bzw. Katzen schlecken oder knabbern sich an bestimmten Stellen, andere fangen an zu humpeln oder belasten ein Bein weniger. Auch wenn das Tier plötzlich ungern springt oder Treppen meidet, kann das ein Hinweis sein. Wichtig ist: Früh reagieren, bevor es schlimmer wird. Eine Beratung in der Tierorthopädie kann klären, ob es nur eine Verspannung ist oder eine ernsthafte Erkrankung. Hier finden Sie eine Übersicht aller Termine von Peter Rosin: Kooperationspraxen. Wir freuen uns auf Ihre Terminanfrage.

Gelenkprobleme sind bei Hunden oft ein Thema. Sie können schmerzen und das Laufen schwer machen – besonders bei älteren Hunden mit Arthrose oder bei jüngeren mit Fehlstellungen oder Verletzungen. Bei Rosin Vet bieten wir sanfte Wege, damit Ihr Hund wieder ohne Schmerzen laufen kann.

1. Goldakupunktur
Goldakupunktur hilft bei Arthrose oder chronischen Gelenkschmerzen. Wir setzen kleine Goldstücke an bestimmte Punkte unter die Haut oder im Gewebe. Wahlweise setzt Peter Rosin auch einen kleinen Schnitt, um die Implantate tiefer einzusetzen. Das nimmt Schmerzen weg – oft für lange Zeit. Es hilft wunderbar u.a. bei Bandscheibenvorfällen, chronischer Lahmheit, Hüftdysplasie, Ellbogendysplasie oder Arthrose. Viele Hunde können sich danach wieder freier bewegen.

2. Neuraltherapie
Wenn die Gelenke Ihres Hundes stark wehtun, können Spritzen direkt ins Gelenk helfen. Es gibt verschiedene Arten:

  • Hyaluronsäure: Das wirkt wie ein Schmiermittel, damit das Gelenk leichter läuft.
  • PRP (Eigenbluttherapie): Das hilft dem Gelenk, sich mit dem eigenen Blut zu erholen.

3. Lasertherapie
Lasertherapie reduziert Schmerzen und Entzündungen. Sie regt die Durchblutung an und hilft dem Körper, schneller zu heilen. Wir nutzen sie oft bei Arthrose, Sehnenproblemen oder nach Operationen. So wird Ihr Hund schneller wieder fit.

4. Medikamente
Manchmal braucht Ihr Hund kurz Schmerzmittel oder Medikamente gegen Entzündungen, damit er sich wohlfühlt. Das können bei leichten Schmerzen auch homöopathische Mittel wie Arnica, Ruta und Rhus toxicodendron sein. Aber wir wollen immer die Ursache behandeln, damit er langfristig keine Medikamente mehr braucht. Deshalb schauen wir auch immer auf die Blutbilder, denn nicht jedes Schmerzmittel ist geeignet sich, besonders wenn Leber oder Nieren geschwächt sind.

Welche Behandlung ist die richtige?
Das kommt darauf an, wie schlimm die Gelenke Ihres Hundes, Ihrer Katze oder Ihres Pferdes sind. Bei kleinen Problemen reichen oft Tierphysiotherapie, Lasertherapie oder Nahrungsergänzungsmittel (z.B. Arthrosin dog). Sind die Schmerzen stärker, helfen Neuraltherapie oder Goldakupunktur. Diese reduzieren Schmerzen langfristig. Peter Rosin prüft ihre aktuellen Aufnahmen genau, um zu entscheiden, was Ihrem Tier am besten hilft. Jeder tierische Gefährte ist anders, und wir wollen, dass er sich wieder schmerzfrei bewegen kann und sein Leben genießt.

Goldakupunktur ist ideal für Hunde, Katzen oder Pferde mit Arthrose oder chronischen Gelenkschmerzen. Dabei setzen wir kleine Goldstücke unter die Haut oder ins Gewebe an bestimmte Stellen. Die Implantate setzen immer wieder kleine Reize (das nennt man auch Akupunktur-Stimulus). Das lindert Schmerzen und macht mobiler. Die Muskulatur kann so wieder sukzessive aufgebaut werden. Dadurch gibt das Tier seine oft jahrelang praktizierte Schonhaltung auf, und das Bewegungsbild normalisiert sich je nach der Schwere der Erkrankung teilweise oder vollständig. Dieser Um- und Aufbauprozess der Muskulatur nimmt in der Regel 3 bis 4 Monate Zeit in Anspruch. Die Wirkung hält lange an, ohne dass Ihr tierischer Gefährte ständig behandelt werden muss.

Mitunter ist in dieser Zeit eine Unterstützung durch Tierphysiotherapie oder Zusatzfuttermittel sinnvoll. Außerdem bewirkt die Akupunktur eine Normalisierung des Gewebe-pH-Wertes im Entzündungsgebiet. Es entsteht ein physiologisches Gewebemilieu, in welchem Schmerzempfindungen auslösende und übertragende Stoffe, die im Verlauf einer Entzündung entstehen, nicht mehr an der Nervenmembran angreifen können.

Hier erfahren Sie mehr zum Thema Goldakupunktur.

Wenn Ihr Tier lahmt oder Schmerzen hat, können verschiedene Dinge helfen. Oft fangen wir mit Physiotherapie oder Akupunktur an, damit es sich besser bewegt. Bei stärkeren Schmerzen setzen wir Lasertherapie oder Neuraltherapie ein. Bei der Lasertherapie setzen wir Licht ein, das in die Tiefe dringt, um eine Kette von chemischen Reaktionen zu fördern. Bei der Neuraltherapie spritzen wir Lokalanästhetika wird mit sehr dünnen Spritzen in die Haut („Quaddel“), in die Muskulatur, an den Knochen oder an Nerven.

Auch eine Eigenbluttherapie (PRP) kommt in Frage. Hier nutzen wir das Blut Ihres Tieres nutzen, um die Heilung zu unterstützen. Dabei nehmen wir Ihrem Liebling eine kleine Menge Blut ab, bereiten es auf und reichern es mit körpereigenen Heilungsstoffen an. Danach spritzen wir das Blut in das kranke Gelenk. Das hilft, die Heilung zu fördern, Entzündungen zu lindern und das Gelenk zu erneuern.

Auch Goldakupunktur ist eine gute Möglichkeit. Peter Rosin hat schon über 18.000 Tiere damit behandelt und weiß aus Erfahrung: Mit kleinen Goldstücken an bestimmten Stellen unter der Haut oder im Gewebe kann man Schmerzen oft dauerhaft lindern. Welche Behandlung für Ihren Hund, Ihre Katze oder Ihr Pferd passt, finden wir zusammen heraus. Unser Ziel ist, dass der Patient sich wieder ohne Schmerzen und ganz natürlich bewegen kann.

Injektionen helfen, wenn Ihr Hund, Ihre Katze oder Ihr Pferd wegen Arthrose oder Gelenkproblemen starke Schmerzen hat. Wir spritzen Hyaluronsäure oder Eigenblut (PRP) ins Gelenk. Hyaluronsäure ist wie Öl, das das Gelenk geschmeidiger macht und Laufen leichter. PRP (Eigenbluttherapie) nutzt die Heilungsstoffe aus dem Blut des Tieres. Das stoppt Entzündungen und hilft dem Gewebe, sich zu erneuern. Das ist super, wenn Schmerzmittel oder Tierphysiotherapie nicht mehr ausreichen. Es entlastet das Gelenk, nimmt Schmerzen weg und hilft Ihrer Fellnase, sich wieder frei zu bewegen.

Wenn Ihr Hund einen Kreuzbandriss hat, müssen wir schnell handeln. Er sollte sich wenig bewegen, damit das Knie nicht noch mehr belastet wird. Bei Rosin Vet schauen wir genau, wie schlimm die Verletzung ist. Mit einer Gangbildanalyse und speziellen Untersuchungen finden wir heraus, ob eine Operation nötig ist oder ob Physiotherapie und Schmerzmittel reichen. Wir können mit Gelenkspritzen, Goldakupunktur oder Lasertherapie die Schmerzen lindern und die Heilung unterstützen. Wenn der Riss nicht behandelt wird, kann das andere Bein zu viel Belastung bekommen. Das kann langfristig schaden.

Mit Bluttests oder anderen Laboruntersuchungen finden wir Entzündungen oder Krankheiten, die die Gelenke schädigen. Bei älteren Hunden prüfen wir so auch, ob die Organe fit genug sind. Das ist wichtig für Medikamente, Therapie oder eine Operation. Bitte senden Sie uns aktuelle Blutbilder über unser Aufnahmeformular, damit wir die bestmögliche Behandlung für Ihr Tier planen können.

Ein CT – das ist eine Art Röntgen, das ganz genaue Bilder macht – hilft, wenn ein normales Röntgenbild nicht genug zeigt. Es zeigt Knochen, Gelenke und Weichteile ganz klar, auch Dinge, die man sonst nicht sieht. Ein CT ist z.B. nötig, wenn Ihr Hund stark lahmt, Probleme mit der Wirbelsäule hat oder Schmerzen, die nicht eindeutig zuzuordnen sind. Es hilft, Dinge wie Bandscheibenvorfälle, Gelenkschäden oder schwierige Brüche zu finden. Auch bei Tumoren oder versteckten Entzündungen kann es wichtig sein. Die Untersuchung geht schnell. Ihr Hund bekommt meist eine leichte Beruhigung, damit er still liegt. Je früher wir wissen, was los ist, desto besser können wir helfen. Wir schauen uns gerne Ihre bestehenden Aufnahmen an, um eine Therapie zu empfehlen. Senden Sie diese einfach über unser Aufnahmeformular, wenn Ihr Hund noch kein Patient bei Rosin Vet ist.

Hüftprobleme können Ihrem Hund (aber auch Katzen oder Pferden) das Leben schwer machen. Manche haben schon als junge Hunde Hüftdysplasie, bei anderen kommt mit dem Alter Arthrose dazu. Je nach Schwere können wir helfen, die Schmerzen zu mindern und das Laufen zu erleichtern.

Bei Rosin Vet bieten wir verschiedene Therapien an, z.B.

Wenn die Hüfte sehr kaputt ist und Ihr Hund kaum noch laufen kann, kann eine Operation nötig sein, vielleicht mit einer künstlichen Hüfte. Wichtig ist, die Therapie auf Ihren Hund anzupassen, damit er so lange wie möglich ohne Schmerzen bleibt.

Hüftdysplasie ist eine Gelenkerkrankung. Das Hüftgelenk Ihres Hundes ist nicht richtig geformt. Normalerweise passt der Oberschenkelkopf genau in die Hüftpfanne, aber bei Hüftdysplasie sitzt er zu locker. Das führt zu Reibung und Instabilität. Mit der Zeit nutzt sich das Gelenk ab und Arthrose entsteht. Ihr Hund hat dann Schmerzen und kann sich schlechter bewegen. Große Hunderassen sind oft betroffen, es liegt aber auch an den Genen.

Typische Anzeichen sind:

  • Schwierigkeiten beim Aufstehen oder Treppensteigen
  • Humpeln oder Lahmheit, besonders nach Belastung
  • Widerwille gegen Bewegung oder Spielen
  • Schmerzäußerungen bei Berührung der Hüftregion

Die Diagnose erfolgt durch eine gründliche Untersuchung und Röntgenaufnahmen. Je früher die Erkrankung erkannt wird, desto besser können wir Ihrem Liebling helfen und sein Wohlbefinden langfristig erhalten.

Die gute Nachricht: Wir können Ihrem Hund helfen und sein Leben schön machen! Je nach Schwere der Hüftdysplasie gibt es sanfte und gute Therapien:

  • Physiotherapie: Stärkt die Muskeln und entlastet die Hüfte.
  • Goldakupunktur: Nimmt Schmerzen langfristig weg und macht ihn beweglicher.
  • Gelenkspritzen (Hyaluronsäure, PRP): Schützen das Gelenk, lindern Entzündungen und machen es geschmeidiger.
  • Lasertherapie: Hilft bei der Heilung, nimmt Entzündungen weg und lindert Schmerzen.
  • Bewegungstherapie: Baut Muskeln auf, ohne die Hüfte zu belasten.
  • Ernährung und Ergänzungen: Spezielle Futterzusätze schützen die Gelenke.

Bei schweren Fällen kann eine Operation nötig sein, zum Beispiel mit einer künstlichen Hüfte. Wichtig ist, früh anzufangen, damit Ihr Hund lange ohne Schmerzen laufen kann. Bei Rosin Vet finden wir heraus, was für Ihren Hund am besten passt.

Das PennHIP-Verfahren hilft, Hüftdysplasie (HD) früh zu entdecken. Normale Röntgenbilder machen wir meist erst mit 12 Monaten, aber mit PennHIP sehen wir schon ab 16 Wochen, ob Ihr Hund später Hüftprobleme haben könnte. Bei Rosin Vet nutzen wir diese Untersuchung, um früh zu merken, ob das Hüftgelenk zu locker ist. Je lockerer es ist, desto größer ist die Chance auf Hüftdysplasie oder Arthrose. Mit dieser frühen Erkenntnis können wir Maßnahmen starten, wie Physiotherapie, gezieltes Training oder Goldakupunktur, um die Probleme zu verbessern. Die Untersuchung machen wir mit einer leichten Beruhigung, damit Ihr Hund ruhig liegt. Wir machen drei besondere Röntgenbilder, die zeigen, wie locker das Gelenk ist. Der Distraktionsindex (DI) sagt uns, ob Hüftdysplasie droht. Dank PennHIP können wir früh helfen und Gelenkprobleme oder Schmerzen im Alter vermeiden. Sind Sie sich unsicher, ob Ihr Hund Hüftprobleme riskiert? Sprechen Sie uns an – je früher, desto besser! Wir freuen uns auf Ihren Kontakt.

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