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	<title>Rosin Vet – Orthopädie für Hunde, Katzen, Pferde</title>
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	<description>Goldakupunktur, Lasertherapie &#38; Co. für mehr Beweglichkeit und ein schmerzfreies Hundeleben.</description>
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		<title>Arthrose – Gelenkverschleiß beim Hund</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jana]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2025 10:00:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn Ihr einst aktive Hund plötzlich keine langen Spaziergänge mehr machen will, nicht mehr gerne spielt, und nur noch mit Hilfe über Hindernisse steigen kann, kann das auf eine Arthrose hindeuten. Besonders im Anfangsstadion ist die Arthrose nicht einfach zu erkennen. Klassische Arthrosepatienten sind nach einer längeren Ruhezeit steif oder gehen lahm, laufen sich aber [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Ihr einst aktive Hund plötzlich keine langen Spaziergänge mehr machen will, nicht mehr gerne spielt, und nur noch mit Hilfe über Hindernisse steigen kann, kann das auf eine Arthrose hindeuten. Besonders im Anfangsstadion ist die Arthrose nicht einfach zu erkennen. Klassische Arthrosepatienten sind nach einer längeren Ruhezeit steif oder gehen lahm, laufen sich aber dann ein, so dass die Lahmheit immer mehr abnimmt. In fortgeschrittenen Fällen hält der Schmerz in den Gelenken dauerhaft an und die betroffenen Tiere sind in ihrer Bewegung stark eingeschränkt. Besonders beim Aufstehen und Hinlegen haben sie große Mühe. Auch können verdickte Gelenke, Muskelabbau und Verspannungen beobachtet werden. Den größten Prozentsatz unter den Schmerzpatienten bilden die Hunde, die aufgrund einer angeborenen Hüftgelenksdysplasie eine Arthrose in der Hüfte entwickelt haben, doch auch Arthrosen im Ellbogen und Knie sind häufig.</p>
<p><strong>Was ist Arthrose beim Hund?</strong></p>
<p>Die Arthrose ist eine degenerative, verschleißbedingte Schädigung des Gelenkknorpels, die sich meist über einen langen Zeitraum schubweise entwickelt und jedes Gelenk betreffen kann. Besonders betroffen sind ältere, großwüchsige Tiere. Bei kleineren Hunden tritt eine Arthrose häufig nach einer Patellaluxation oder einem Kreuzbandriss auf.</p>
<p>Im gesunden Gelenk überzieht Knorpel die auf- oder ineinander passenden Knochenflächen. Der Gelenkknorpel ist ein druck- und biegungselastisches, stoßdämpfendes Stützgewebe, dessen glatte Oberfläche dafür sorgt, dass die beteiligten Knochen bei Bewegung reibungslos übereinander gleiten. Das gesamte Gelenk wird durch eine Gelenkkapsel umschlossen, welches die Knochen fixiert. Diese ist mit der sog. Synovialmembran ausgekleidet, die die Gelenksschmiere produziert, welche den Knorpel mit Nährstoffen versorgt.</p>
<p>Verschiedene Ursachen können dazu führen, dass es zu einem Verschleiß in den Gelenken kommt: Angeborene Fehlbildungen (z.B. Ellbogen- und Hüftdysplasie), Traumen, Gelenksentzündungen (Arthritis), Mangelernährung oder starke Fehlbelastungen (z.B. Übergewicht oder zu schnelles Wachstum) können eine Gelenksschädigung und somit eine Arthrose hervorrufen. Aber auch im Zuge des normalen Alterungsprozesses können Gelenksschädigungen entstehen. Bei diesen sog. sekundären Arthrosen sind die Vorerkrankungen, die zu einem Verschleiß des Knorpels führen, bekannt. Es gibt jedoch auch primäre Arthrosen, die selten und ohne jegliche Vorerkrankungen auftreten.</p>
<p>In Zuge einer Arthrose wird der Gelenkknorpel dünner und rauer. Er verliert an Elastizität und wird rissig, so dass die Gelenkflächen bei Bewegungen aneinander reiben. Durch die verminderte stoßdämpfende Wirkung des Knorpels wird die Kapsel beschädigt, was entzündliche Reaktionen zur Folge haben kann. Die Gelenkkapsel wird zunehmend starrer und verdickt sich. Auch die sonst zähe Gelenksschmiere verflüssigt sich und kann den Knorpel nicht mehr mit Nährstoffen für den Aufbau und die Reparatur versorgen. Später wird der Knochen unter dem Knorpel freigelegt und verformt sich aufgrund der veränderten Belastung. Entlang der Knorpelränder und an den Knorpelansätzen kann überschießendes Knochengewebe auftreten.</p>
<p><strong>Wie wird eine Arthrose diagnostiziert?</strong></p>
<p>Für den Patienten sind diese Veränderungen sehr schmerzhaft und führen im Krankheitsverlauf zu einer deutlichen Einschränkung ihrer Lebensqualität. Lahmt Ihr Hund oder hat er womöglich sichtbar Schmerzen, suchen Sie uns frühzeitig auf! Lahmheiten können verschiedene Ursachen haben, die unbedingt abgeklärt werden sollten. In unserer Praxis nutzen wir verschiedene Verfahren, um eine Arthrose sicher zu diagnostizieren. Insbesondere den Röntgen- und Ultraschalluntersuchungen kommen hier große Bedeutung zu. Bei geschwollenen Gelenken wird ggf. eine Punktion durchgeführt. Die Gelenksspiegelung (Arthroskopie) ist eine weitere Untersuchungsmöglichkeit, mit der wir die Gelenksstrukturen uneingeschränkt betrachten können.</p>
<p><strong>Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?</strong></p>
<p>Leider ist es nicht möglich, eine Arthrose zu heilen. In sehr schwerwiegenden Fällen, in denen die konservativen Behandlungsverfahren nicht den gewünschten Erfolg gebracht haben, kann zu einer Operation geraten werden. Diese Option ist jedoch nicht ohne Risiko und sollte unbedingt am Ende der Arthrosetherapie stehen! In der konservativen Arthrosebehandlung wird versucht, das Krankheitsgeschehen ohne operativen Eingriff aufzuhalten. Ziel ist es, dem Tier die Schmerzen zu nehmen und die Beweglichkeit zu erhalten oder wieder herzustellen. Bei übergewichtigen Hunden ist eine Gewichtsreduktion ratsam. Physiotherapeutische Maßnahmen wie Massagen, Lasertherapie oder eine vorsichtige Mobilisation der schmerzhaften Gelenke unterstützen die Beweglichkeit und lösen Verspannungen und damit Schmerzen. Regelmäßige, sanfte Bewegung fördert die stützenden Muskeln und hält das Gelenk in Bewegung, so dass vermehrt Gelenksschmiere produziert wird. Unsere Tierphysiotherapeutin kann Ihnen dabei helfen, einen Bewegungsplan für Ihren Hund aufzustellen. In weit fortgeschrittenen Fällen können schmerzstillende und entzündungshemmende Medikamente auch langfristig verabreicht werden, damit das Tier sich wieder schmerzfrei bewegen kann. Ergänzungsfuttermittel, die z.B. Grünlippenmuschelextrakt oder Omega-3 Fettsäuren enthalten, können ebenfalls unterstützend eingesetzt werden.</p>
<p>In unserer Praxis behandeln wir Schmerzpatienten seit vielen Jahren erfolgreich mit der Methode der Goldakupunktur. Sie stellt eine schonende Dauerhilfe für Patienten mit chronisch schmerzhaften Gelenkserkrankungen dar. Für die Goldakupunktur werden alle relevanten Schmerzsituationen durch eine gründliche Vorberichtserhebung, eine sorgfältige Gangbildanalyse und eine anschließende Triggerpunktuntersuchung erfasst und gegebenenfalls behandelt. In Narkose werden kleine stiftförmige Golddrahtstücke an die entsprechenden Akupunkturpunkte in die Muskulatur oder unter die Haut eingesetzt. Die Golddrahtstücke wachsen ohne Probleme im Gewebe ein und bleiben ein Leben lang an ihrer gewünschten Stelle aktiv. Die Goldimplantate wirken dabei symptomatisch und können die Lebensqualität und Bewegungsfreude Ihres Hundes ganz wesentlich verbessern.</p>
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		<title>Physiotherapie bei der Katze – Katzen sind keine kleinen Hunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jana]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2025 10:00:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Physiotherapie bei Tieren hat sich schon seit mehreren Jahren als anerkannte und geschätzte Therapieform etabliert. Insbesondere bei Hunden und Pferden werden physiotherapeutische Behandlungen zur Verminderung von Schmerzen des Bewegungsapparates, zur Unterstützung des Heilungserfolges nach Operationen und zum Muskelaufbau häufig und erfolgreich angewendet. Auch bei neurologischen Erkrankungen wird oftmals eine Besserung des Patienten erzielt. Schwerpunkte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Physiotherapie bei Tieren hat sich schon seit mehreren Jahren als anerkannte und geschätzte Therapieform etabliert. Insbesondere bei Hunden und Pferden werden physiotherapeutische Behandlungen zur Verminderung von Schmerzen des Bewegungsapparates, zur Unterstützung des Heilungserfolges nach Operationen und zum Muskelaufbau häufig und erfolgreich angewendet. Auch bei neurologischen Erkrankungen wird oftmals eine Besserung des Patienten erzielt. Schwerpunkte der Physiotherapie sind die Entspannung und Kräftigung der Muskulatur, die Stabilisation der Gelenke, die Wiederherstellung physiologischer Bewegungsabläufe sowie die Schmerzlinderung oder gar Schmerzfreiheit. Dies steigert nicht nur die Lebensqualität des Tieres, sondern erleichtert auch dem Tierhalter den Alltag mit seinem Vierbeiner.</p>
<p>Inzwischen profitieren immer mehr Katzen von physiotherapeutischen Behandlungen bei orthopädischen, traumatischen und neurologischen Erkrankungen. Allerdings müssen einige katzenspezifische Verhaltensweisen, Bewegungsabläufe und Bedürfnisse an ihr Lebensumfeld sowie behandlungstherapeutische Gesichtspunkte berücksichtigt werden, damit die Behandlung erfolgsversprechend ist. Schon allein der Tierarztbesuch ist für viele Katzen und ihre Besitzer ein stressreiches Erlebnis. Die Katze muss ihre gewohnte Umgebung verlassen und wird meist gegen ihren Willen in eine Transportbox gesteckt, um in die Tierarztpraxis gebracht zu werden. Auch lassen sich viele Katzen in der Praxisumgebung meist nur ungern von fremden Menschen anfassen und untersuchen. Trotzdem darf die medizinische Versorgung der Fellnasen nicht vernachlässigt werden. Bei offensichtlichen Lahmheiten, Verletzungen oder Krankheiten sollten Sie Ihre Katze umgehend zu uns bringen. Da Katzen nur ungern zeigen, dass ihnen etwas weh tut, sind Auffälligkeiten wie z.B. depressives Verhalten, aufgestelltes Fell, zuckende Haut, Unsauberkeit, schreien, vermehrtes Schlecken und knabbern an Gliedmaßen oder Schwanz ebenfalls wichtige Indikatoren für ein mögliches gesundheitliches Problem. Katzen, die sich plötzlich zurückziehen, nicht mehr nach draußen wollen, oder weniger springen, sollten ebenfalls in unserer Praxis vorgestellt werden. Hier sind Tierärzte und Physiotherapeuten auf die Beobachtungen des Besitzers angewiesen.</p>
<p>Einige Krankheitsbilder, bei der die Katzenphysiotherapie gute Ergebnisse erzielen kann, sind Arthrosen, Rückenbeschwerden, schmerzhaften Muskelverspannungen, Patellaluxationen, Erkrankungen des Nervensystems, Hüftgelenks- und Ellbogendysplasien, Traumata und erhöhter Muskelabbau, sowie zur Rehabilitation nach Verletzungen und/oder Operationen, zur Prophylaxe und zur Bewegungserhaltung- oder verbesserung. Um die Transportfrequenz möglichst gering zu halten, empfiehlt es sich, die physiotherapeutischen Behandlungen direkt mit dem notwendigen Tierarztbesuch zu verbinden. Hierbei ist wichtig, dass störende Einflüsse (z.B. Hundebellen) möglichst vermieden werden. In der Regel werden physiotherapeutische Behandlungen besser toleriert, wenn sie in einer ruhigen, stressfreien Umgebung mit viel Geduld und Einfühlsvermögen dem Tier gegenüber stattfinden. Damit die Katze sich entspannt kann ihr z.B. die Möglichkeit gegeben werden, vor der Behandlung den Behandlungsraum frei zu erkunden. Zur Anwendung kommen je nach Diagnose manuelle Therapien, Massagen (Entspannungsmassage, Triggerpunkte, Narbenbehandlungen), Elektrotherapie (Tens, Ultraschall), Laserbehandlungen, Wärme- und Kälteanwendungen, sowie aktive und passive Übungen. Sogar die Hydrotherapie (Schwimmen) wird von einigen Katzen akzeptiert.</p>
<p>Die Auswahl der aktiven Bewegungsübungen während der Therapieeinheit wird individuell gestaltet. Einige Übungen lassen sich nach einer fachkundigen Einweisung durch die Physiotherapeutin mit Spiel und Spaß in den Alltag zu Hause integrieren. Insbesondere Wohnungskatzen, die ihren natürlichen Bewegungsdrang nicht selbst in der freien Natur befriedigen können, sind auf ein Beschäftigungsangebot durch den Besitzer angewiesen und erfreuen sich daran, wenn Herrchen oder Frauchen sich intensiv mit ihnen beschäftigt.</p>
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		<title>Schmerzen beim Hund – „wenn der Hund spielt, tut ihm nichts weh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jana]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2025 10:00:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schmerzen beim Hund zu erkennen und zu lindern ist nicht nur wichtig, um dem Tier Leid zu ersparen, sondern auch, weil nicht behandelter Schmerz langfristig Auswirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden des Haustiers haben kann. Schmerzen basieren auf einem komplexen Prozess, der durch das Nervensystem gesteuert wird. Sie treten auf, wenn äußere Reize, wie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schmerzen beim Hund zu erkennen und zu lindern ist nicht nur wichtig, um dem Tier Leid zu ersparen, sondern auch, weil nicht behandelter Schmerz langfristig Auswirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden des Haustiers haben kann. Schmerzen basieren auf einem komplexen Prozess, der durch das Nervensystem gesteuert wird. Sie treten auf, wenn äußere Reize, wie z.B. das Berühren eines heißen Asphaltbodens mit den Hundepfoten, Rezeptoren in der Haut stimulieren und diese dann Signale durch das Rückenmark an das Gehirn senden. Der akute Schmerz, der meist die Folge von einer akuten Erkrankung oder Verletzung ist, dient als Warnsignal, um den Körper vor weiteren Schäden zu schützen. Außerdem hilft er, die betroffene Stelle so lange zu schonen, bis die Heilung erfolgen konnte. Akute Schmerzen sind somit sinnvoll, da sie zur Lebenserhaltung dienen. Bei Hunden führen akute Schmerzen, wie sie z.B. infolge schwerwiegender Traumata entstehen, meist zu starken, nicht übersehbaren Schmerzreaktionen.</p>
<p>Werden akute Schmerzen jedoch nicht richtig behandelt und treten deswegen häufig auf, können daraus auch chronische Schmerzen entstehen (sog. Schmerzgedächtnis). Im Gegensatz zu akuten Schmerzen treten chronische Schmerzen auch bei Funktionsstörungen oder Krankheiten auf, gegen die der Körper schon seit längerer Zeit kämpft, z.B. aufgrund einer Arthrose oder Tumorerkrankung. Diese häufiger vorkommenden chronischen Schmerzprozesse sind ungleich schwerer zu erkennen, da sie schleichend eintreten. Viele Tiere leiden oft stumm, und zeigen Schmerzen nur sehr subtil oder gar nicht. Unbehandelt kann solcher Dauerschmerz selbst zu einer Krankheit werden. Neben Verhaltensänderungen (z.B. Angst- oder Aggressionsverhalten) kommt es in manchen Fällen auch zu körperlichen Anpassungserscheinungen: Das Vermeiden bestimmter Bewegungen, Ausgleichsbewegungen und Schonhaltungen führen zu weiteren Verspannungen und Fehlbelastungen. Somit werden Strukturen wie Muskulatur, Knochen und Gelenke zusätzlich geschädigt. Es kommt zu weiteren Schmerzen, die der Hund wiederum auszugleichen versucht – so entsteht ein Teufelskreis.</p>
<p>Starkes Hecheln, geweitete Pupillen, beschleunigte Herzfrequenz, Bluthochdruck, Berührungsempfindlichkeit, Zittern, kurzes Aufschreien, Unruhe, Appetitlosigkeit, Veränderungen im Gangbild, sowie starkes Lecken, Benagen oder Kratzen einer bestimmten Körperstelle können Anzeichen für Schmerzen sein. Bei chronifizierten Schmerzgeschehen können sich einige dieser Symptome wieder normalisieren. In Fällen, bei denen der Sitz der Schmerzursache durch Schmerzäußerungen nicht deutlich zu erkennen ist, sind ein umfassender Vorbericht, eine gründliche Untersuchung und ggf. eine gezielte weiterführende Diagnostik unerlässlich, um die Ursache des Schmerzes zu ergründen.</p>
<p>Viele Hunde vergessen ihren Schmerz, wenn sie abgelenkt sind – sie lassen sich dennoch zum Toben, Spielen oder Laufen motivieren. Beobachten Sie deshalb Ihr Tier genau und nehmen Sie jegliche Schmerzäußerungen ernst. Schon beim ersten Verdacht, dass Ihr Tier Schmerzen hat, sollten Sie zu uns kommen. Es ist wichtig, Schmerzen frühzeitig zu behandeln. Durch den anhaltenden Leidensdruck wird die Lebensqualität erheblich eingeschränkt. Schmerztherapien wie Medikamente, Operationen, Physiotherapie und Akupunktur können hier Abhilfe verschaffen!</p>
<p>Achtung! Geben Sie niemals einem Hund ohne Rücksprache mit einem Tierarzt ein Schmerzmittel. Schmerzmittel für Menschen können beim Hund schwerwiegende Nebenwirkungen haben!</p>
<p>Haben Sie noch Fragen zu diesem Thema? Sprechen Sie uns an! Wir beraten Sie gern.</p>
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		<title>Kryptorchismus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jana]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Dec 2024 07:02:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Kryptorchismus beschreibt das Fehlen eines oder beider Hoden im Hodensack. Dabei ist der natürliche Abstieg der Hoden aus der Nähe der Nieren in den Hodensack gestört. Normalerweise schließt sich dieser Prozess bei gesunden Rüden im Alter von 6 bis 8 Wochen ab. Kryptorchismus ist eine angeborene, vererbbare Erkrankung, die bei 1 bis 15 % [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kryptorchismus beschreibt das Fehlen eines oder beider Hoden im Hodensack. Dabei ist der natürliche Abstieg der Hoden aus der Nähe der Nieren in den Hodensack gestört. Normalerweise schließt sich dieser Prozess bei gesunden Rüden im Alter von 6 bis 8 Wochen ab. Kryptorchismus ist eine angeborene, vererbbare Erkrankung, die bei 1 bis 15 % der Hunde, abhängig von der Rasse, vorkommt.</p>
<p>Vor allem kleinere Hunderassen wie Yorkshire Terrier, Chihuahua und Miniaturpudel sind häufig betroffen. Doch auch bei größeren Rassen wie Boxer und Deutschen Schäferhunden wird Kryptorchismus nicht selten diagnostiziert. Diese Erkrankung tritt oft zusammen mit anderen erblichen Problemen wie Hüftgelenksdysplasie, Patellaluxation oder Nabelbrüchen auf.</p>
<p>Kryptorchismus kann einseitig oder beidseitig auftreten. Je nach Position des Hodens wird zwischen inguinalem (Leistenhoden) und abdominalem (Bauchhoden) Kryptorchismus unterschieden. Besonders häufig ist der rechtsseitige, inguinale Kryptorchismus.</p>
<p>Hoden, die in der Bauchhöhle verbleiben, sind einer höheren Temperatur ausgesetzt, was die Bildung von Spermien verhindert. Während ein beidseitiger Kryptorchismus fast immer zur Unfruchtbarkeit führt, sind Hunde mit einseitigem Kryptorchismus häufig noch fortpflanzungsfähig, geben die Erkrankung jedoch an ihre Nachkommen weiter. Abdominal gelegene Hoden tragen zudem ein erhöhtes Risiko für gutartige oder bösartige Tumore. Besonders Östrogen-produzierende Tumore können schwerwiegende Komplikationen verursachen. Ein weiteres Risiko ist die Hodentorsion, eine lebensbedrohliche Drehung des Hodens.</p>
<p>Kryptorchismus ist mehr als nur ein züchterisches Problem – er kann ernsthafte gesundheitliche Konsequenzen für betroffene Hunde haben. Rüden mit Kryptorchismus haben in der Regel einen normalen Geschlechtstrieb, sollten jedoch konsequent von der Zucht ausgeschlossen werden, um die Weitervererbung der Erkrankung zu verhindern. Hunde mit intraabdominalen Hoden sollten aus medizinischer Sicht chirurgisch versorgt werden. Eine Kastration bei inguinalem Kryptorchismus ist hingegen oft nicht zwingend erforderlich.</p>
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		<title>Grauer Star (Katarakt)</title>
		<link>https://rosinvet.de/grauer-star-katarakt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jana]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Dec 2024 07:02:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Graue Star ist eine Erkrankung der Augenlinse, die sich durch eine zunehmende Trübung der Linse bemerkbar macht. Diese Trübung beeinträchtigt das Sehvermögen des Hundes und kann, je nach Stadium, bis zur vollständigen Erblindung führen. Es ist wichtig, den Grauen Star von einer altersbedingten, leichten Linsentrübung (Kernsklerose) zu unterscheiden. Während die Kernsklerose meist harmlos ist [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Graue Star ist eine Erkrankung der Augenlinse, die sich durch eine zunehmende Trübung der Linse bemerkbar macht. Diese Trübung beeinträchtigt das Sehvermögen des Hundes und kann, je nach Stadium, bis zur vollständigen Erblindung führen. Es ist wichtig, den Grauen Star von einer altersbedingten, leichten Linsentrübung (Kernsklerose) zu unterscheiden. Während die Kernsklerose meist harmlos ist und das Sehvermögen nur geringfügig beeinträchtigt, führt der Graue Star zu einer vollständigen Eintrübung der Linse. Betroffene Hunde wirken oft orientierungslos, laufen gegen Gegenstände und die Linse erscheint deutlich grau.</p>
<p>Der Graue Star kann verschiedene Ursachen haben und tritt in unterschiedlichen Lebensphasen auf. Manche Hunde werden bereits mit einer Linsentrübung geboren. Der Graue Star kann sich auch im Laufe des Lebens entwickeln, entweder bei jungen oder älteren Hunden. Einige Rassen wie Golden Retriever, Labrador Retriever und Afghanen sind genetisch anfälliger und erkranken häufig schon in jungen Jahren.</p>
<p>Bei älteren Hunden tritt der sog. primäre Katarakt oft ohne zugrundeliegende Erkrankung auf. Ein sekundärer Katarakt hingegen entwickelt sich als Folge anderer gesundheitlicher Probleme, z.B.:</p>
<ul>
<li>Augenerkrankungen: Entzündungen der inneren Augenstrukturen (Uveitis), Missbildungen der Netzhaut (Retinale Dysplasie) oder Rückbildung der Netzhaut (Progressive Retinaatrophie) können einen Grauen Star verursachen.</li>
<li>Stoffwechselstörungen: Besonders bei Diabetes mellitus besteht ein erhöhtes Risiko.</li>
<li>Weitere Ursachen: Strahlenschäden, elektrische Schocks oder giftige Substanzen können in seltenen Fällen ebenfalls zur Kataraktbildung führen.</li>
</ul>
<p>Der Verlauf des Grauen Stars lässt sich in verschiedene Stadien einteilen:</p>
<ol>
<li>Frühstadium: Kleine getrübte Bereiche sind sichtbar, das Sehvermögen bleibt zunächst weitgehend erhalten.</li>
<li>Immaturer Katarakt: Die Trübung nimmt zu, der Augenhintergrund ist teilweise verdeckt und die Sehkraft lässt nach.</li>
<li>Maturer Katarakt: Die Linse ist vollständig eingetrübt, der Hund sieht kaum noch oder ist komplett blind.</li>
<li>Hypermaturer Katarakt: In diesem fortgeschrittenen Stadium beginnt sich die Linse aufzulösen. Dies führt oft zu schmerzhaften Entzündungen, da freigesetzte Stoffe das Auge reizen.</li>
</ol>
<p>Eine konservative Behandlung des Grauen Stars ist leider nicht möglich. Um das Sehvermögen des Hundes zu erhalten, ist eine operative Behandlung durch einen Spezialisten entscheidend (z.B. Extrakapsuläre Linsenextraktion, Phakoemulsifikation, Implantation einer Kunstlinse).</p>
<p>Frühzeitige Diagnose und Behandlung sind essenziell, um die Lebensqualität des betroffenen Hundes zu verbessern. Sollten Sie Anzeichen einer Linsentrübung bei Ihrem Hund bemerken, zögern Sie nicht, einen Tierarzt zu kontaktieren.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Diabetes mellitus bei Katzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jana]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Nov 2024 07:02:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Diabetes mellitus („Zuckerkrankheit“) ist eine bei der Katze häufig vorkommende Stoffwechselkrankheit (sog. Endokrinopathie). Sie ist durch einen überhöhten Blutzuckerspiegel und Energiemangel in den Zellen gekennzeichnet. Bei gesunden Tieren übernimmt das körpereigene Hormon Insulin, welches in der Bauchspeicheldrüse gebildet wird, eine wichtige Funktion im Kohlenhydratstoffwechsel. Nach einer Mahlzeit sorgt das Insulin dafür, dass die Zellen den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Diabetes mellitus („Zuckerkrankheit“) ist eine bei der Katze häufig vorkommende Stoffwechselkrankheit (sog. Endokrinopathie). Sie ist durch einen überhöhten Blutzuckerspiegel und Energiemangel in den Zellen gekennzeichnet. Bei gesunden Tieren übernimmt das körpereigene Hormon Insulin, welches in der Bauchspeicheldrüse gebildet wird, eine wichtige Funktion im Kohlenhydratstoffwechsel. Nach einer Mahlzeit sorgt das Insulin dafür, dass die Zellen den Zucker, welchen sie als Energiequelle benötigen, aufnehmen können. Die Hauptursache des Diabetes bei der Katze sind fehlendes Insulin oder eine mangelnde Empfänglichkeit der Zellen für Insulin.</p>
<p>Es gibt zwei Formen der Zuckerkrankheit: Diabetes Typ I ist insulinabhängig, während Diabetes Typ II als nicht-insulinabhängiger Diabetes („Altersdiabetes“) bezeichnet wird. Beim Diabetes Typ I bildet das eigene Immunsystem Antikörper gegen die insulinbildenden Zellen im Pankreas, so dass diese absterben. Während diese Diabetes-Form bei Katzen selten vorkommt, ist sie bei Hunden die häufigste. Der Altersdiabetes kommt bei der Katze am häufigsten vor. Diabetes Typ II entsteht aufgrund einer Kombination von zwei Faktoren: einer reduzierten Insulinsekretion oder –sensitivität, sowie einer Insulinresistenz. Zusätzlich werden bei diabetischen Katzen häufiger stärkeähnliche Ablagerungen (sog. Amyloid) in den insulinbildenden Zellen der Bauchspeicheldrüse beobachtet (Amyloidose). Die Ablagerungen stören die Insulinbildung und führen zum Absterben dieser Zellen.</p>
<p>Prädisponierend für die Erkrankung sind Übergewicht oder Fettleibigkeit, wenig Bewegung, ein höheres Lebensalter (&gt;10 Jahre) und kastrierte Kater. Prostaglandin-haltige Medikamente und Kortisone können in hohen Dosierungen ebenfalls Diabetes auslösen. Die Krankheit wird auch als Begleiterkrankung bestimmter Erkrankungen beobachtet (Pankreatitis, Schilddrüsenüberfunktion, Cushing-Syndrom). Bei bestimmten Rassen (Burma, Maine Coon, Russisch Blau, Siamesen) tritt Diabetes gehäuft auf.</p>
<p>Folgende Symptome deuten auf einen Diabetes hin:</p>
<ul>
<li>Häufiges Trinken</li>
<li>Vermehrtes Wasserlassen</li>
<li>Gesteigerte Nahrungsaufnahme</li>
<li>Gewichtsabnahme</li>
<li>Apathie</li>
<li>Mattes, trockenes, schuppiges Fell</li>
<li>Störungen der Nervenfunktion (Lähmungen, Probleme beim Springen, etc.)</li>
<li>Nierenkrankheiten</li>
<li>Trübung der Augenlinse</li>
</ul>
<p>Im späteren Verlauf kann es bei ausbleibender Behandlung zu einer lebensbedrohlichen Stoffwechselentgleisung kommen. Die betroffenen Tiere verweigern Futter und Wasser, und zeigen Erbrechen.</p>
<p>Diabetes mellitus ist behandelbar. Wird die Krankheit frühzeitig und konsequent behandelt, ist sie bei Katzen sogar heilbar. Die Behandlung der Zuckerkrankheit zielt darauf hin ab, den Zuckerhaushalt wieder unter Kontrolle zu bringen. Es ist in den meisten Fällen sowohl eine Insulin-Therapie als auch eine krankheitsorientierte Ernährung notwendig.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Borstige Begegnungen – Was tun, wenn man auf ein Wildschwein trifft?</title>
		<link>https://rosinvet.de/was-tun-wenn-man-auf-ein-wildschwein-trifft-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jana]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Nov 2024 07:02:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Vergleich zum Hausschwein haben die in Europa heimischen Wildschweine einen gedrungenen Körperbau und derbe, dunkle Borsten. Die Keiler können hierzulande 180 kg schwer werden und haben messerscharfe Eckzähne, die sie zur Verteidigung oder für Rangkämpfe in der Paarungszeit einsetzen. Die Frischlinge werden im Frühjahr geboren und haben in den ersten drei Lebensmonaten ein hell- [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vergleich zum Hausschwein haben die in Europa heimischen Wildschweine einen gedrungenen Körperbau und derbe, dunkle Borsten. Die Keiler können hierzulande 180 kg schwer werden und haben messerscharfe Eckzähne, die sie zur Verteidigung oder für Rangkämpfe in der Paarungszeit einsetzen. Die Frischlinge werden im Frühjahr geboren und haben in den ersten drei Lebensmonaten ein hell- bis dunkelbraun gestreiftes Fell. Wildschweine können trotz ihrer Größe Geschwindigkeiten von bis zu 50 Stundenkilometern erreichen. Sie sind Allesfresser: Eicheln, Bucheckern, Mäuse, Würmer, Insekten und Früchte stehen auf ihrem Speiseplan.</p>
<p>In der freien Wildbahn vermeiden Wildschweine den Kontakt mit Menschen und größeren Tieren, und ergreifen schnell die Flucht. Fühlen sie sich jedoch in die Enge getrieben, z.B. durch Blockierung der Fluchtwege, sind sie verletzt oder werden ihre Junge bedrängt, können Wildschweine angreifen. Durch unsachgemäß entsorgte Lebensmittel oder private Fütterung halten in der Stadt lebende Wildschweine eine deutlich geringere Distanz zu Menschen und deren Haustieren ein. Einige Stadtwildschweine nähern sich dem Menschen sogar aktiv, um eine Futterspende zu ergattern. Dieses Verhalten ist nicht artgemäß und kann zu gefährlichen Begegnungen führen!</p>
<p>Spazieren Sie nach Möglichkeit nicht in der Dämmerung oder nachts durch den Wald, denn zu dieser Zeit sind die Wildschweine aktiv und erwarten keinen menschlichen Besuch an ihren Rückzugsorten. Bei einer Begegnung mit Wildschweinen gilt in der Regel: Wildschweinen einen freien Rückzug ermöglichen und stehen bleiben! Sollte das Schwarzwild auf Sie zulaufen, gehen sie langsam rückwärts. Versuchen Sie nicht, die Tiere zu verscheuchen. Hektische Bewegungen oder Wegrennen können Wildschweine zu einem Angriff animieren.</p>
<p>Wenn Sie einen angeleinten Hund haben, entfernen Sie sich auch mit Ihrem Vierbeiner langsam. Versuchen Sie nicht, Bellen Ihres Hundes zu unterbinden, da der Hund sich dadurch in seinem Angriff bestätigt fühlt. Sollte Ihr Hund frei laufen, bleiben Sie ruhig und rufen Sie den Hund bestimmt zu sich. Sie können versuchen, Hunde, die nicht auf Ihren Rückruf reagieren, mit Futter oder einem Spielzeug zu sich zu locken. Gehen Sie nicht auf die Schweine zu, da Ihr Hund dies womöglich als „Mitmachen“ seines Rudelführers wertet. Bei Hunden, die Wildschweine jagen, ist ein professionelles Anti-Jagd-Training erforderlich – ein Kampf mit einem Wildschwein kann für Ihren Hund lebensgefährlich sein.</p>
<p>Kommt es doch zu einer Konfrontation zwischen Ihrem Hund und einem Wildschwein, gehen Sie nicht dazwischen. Sie können schwerwiegende Verletzungen davontragen! Sollte ihr Hund durch ein Wildschwein verletzt werden, legen Sie bei stark blutenden Wunden einen Druckverband an (Stoff mit Gürtel oder Stoffstreifen fest über die Wunde binden) und gehen Sie so schnell wie möglich zum Tierarzt.</p>
<p><strong>Wildschweinfleisch: Gefahr für Ihre Vierbeiner durch das Aujeszky-Virus</strong></p>
<p>Wildschweine können Träger des Aujeszky-Virus sein, dass ihnen selbst zwar nicht schadet, aber bei einem Fleischfresser zu einer tödlich verlaufenden Krankheit führt: die Pseudowut. Nach wenigen Tagen erscheinen schwere zentralnervöse Störungen und ein extremer Juckreiz und die befallenen Tiere verenden unweigerlich. Für Menschen ist diese Erkrankung harmlos, weswegen Menschen bedenkenlos Wildschweinfleisch verzehren können. Sollten Sie Wildschweinfleisch zu Hause zubereiten, achten Sie unbedingt darauf, dass Ihr Haustier keinesfalls mit dem rohen Fleisch in Berührung kommt! Deutsche Hausschweine sind in der Regel frei von Aujeszky-Viren, dennoch sollte kein rohes Schweinefleisch an fleischfressende Haustiere verfüttert werden.</p>
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		<title>Juckreiz und Durchfall – Futtermittelallergie bei Hunden und Katzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jana]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Sep 2024 06:02:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Hunde und Katzen können auf Futtermittelbestandteile mit Hautreaktionen (Juckreiz, Hautrötung, Hautentzündung), chronischen Magen-Darm-Problemen (Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung) oder einer Kombination allergisch reagieren. Sie entstehen aufgrund einer Überempfindlichkeitsreaktion des Immunsystems auf normale Bestandteile („Allergene“) des Futtermittels. Diese sind in der Regel Proteine oder Proteinverbindungen, aber auch Kohlenhydrate können zu Reaktionen führen. Konservierungsstoffe oder ähnliche Substanzen lösen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hunde und Katzen können auf Futtermittelbestandteile mit Hautreaktionen (Juckreiz, Hautrötung, Hautentzündung), chronischen Magen-Darm-Problemen (Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung) oder einer Kombination allergisch reagieren. Sie entstehen aufgrund einer Überempfindlichkeitsreaktion des Immunsystems auf normale Bestandteile („Allergene“) des Futtermittels. Diese sind in der Regel Proteine oder Proteinverbindungen, aber auch Kohlenhydrate können zu Reaktionen führen. Konservierungsstoffe oder ähnliche Substanzen lösen nur selten Allergien aus. Um an einer Futtermittelallergie zu erkranken, muss das Tier mit dem Allergen schon häufiger in Kontakt getreten sein („Sensibilisierungsphase“). Somit können Hunde und Katzen auch auf Nahrungsbestandteile allergisch werden, die sie bereits seit Jahren problemlos zu sich genommen haben. Marke, Qualität und Preis des Futters sind für die Entwicklung einer Allergie nicht von Bedeutung. Rind, Huhn, Eier, Milchprodukte, Weizen, Soja und Mais lösen beim Hund am häufigsten Futtermittelallergien aus. Bei der Katze sind die häufigsten Allergieauslöser Rind, Milchprodukte und Fisch. Aufgrund der großen Anzahl an Inhaltsstoffen in kommerziell erhältlichen Futtermitteln ist es oft sehr schwierig, das ursächliche Allergen (oder Allergene) zu ermitteln.</p>
<p>Das häufigste Symptom der Futtermittelallergie ist der chronische Juckreiz. Beim Hund tritt er vorzugsweise an den Pfoten, im Gesicht und an den Ohren auf. Die Bauch-, Achsel- und Leistengegenden können ebenfalls reagieren. Bei der Katze tritt der Juckreiz oft im Kopf- und Nackenbereich auf. Um den Juckreiz zu lindern, kratzen, belecken und beißen die Tiere die betroffenen Stellen, was zu Hautrötungen und -entzündungen führen kann. Manche Tiere kratzen sich so massiv, dass sie erhebliche Wunden davontragen. Folgeinfektionen der Haut mit Bakterien oder Hefen sind eine häufige Begleiterscheinung, und müssen behandelt werden. Viele Katzen haben durch das ständige Belecken Haarausfall, ohne dass weitere Hautveränderungen auftreten. Bei manchen Katzen wiederum sind eosinophile Granulom-Komplexe die einzigen Symptome einer vorhandenen Allergie. Treten zusätzlich Verdauungsprobleme bei den betroffenen Hunden oder Katzen auf, sollte eine Futtermittelallergie in Betracht gezogen werden.</p>
<p>Für eine sichere Diagnose der Futtermittelallergie müssen zuerst Krankheiten mit ähnlicher Symptomatik (z.B. Milbenbefall, Hautpilze) von einem Tierarzt ausgeschlossen werden. Eine Probetherapie gegen Flöhe sollte immer erfolgen, da eine Flohallergie selten ausgeschlossen werden kann, selbst wenn keine Flöhe auf dem Tier gefunden werden. Um eine Futtermittelallergie von der sog. Umweltallergie („atopische Dermatitis“) zu unterscheiden, bei der die Tiere allergische Symptome auf Umweltallergene entwickeln, sollte eine mindestens acht- bis zwölfwöchige Futtermittelausschlussdiät durchgeführt werden. Diese muss unbedingt von einem Tierarzt begleitet werden, da Fütterungsfehler insbesondere bei wachsenden Tieren zu bleibenden Schäden führen können!</p>
<p>Während der Ausschlussdiät darf der Patient nur mit einem Futter gefüttert werden, das sich aus Bestandteilen zusammensetzt, die das Tier vorher noch nie zu sich genommen hat. Hier ist insbesondere die Wahl des Fleischanteils wichtig. Die klassische Eliminationsdiät besteht aus selbst gekochtem Pferdefleisch und Kartoffeln. Kommerzielle Diäten, die z.B. aus hydrolisiertem Geflügelfleisch bestehen, sind ebenfalls erhältlich. Durch die Hydrolysierung werden die allergieauslösenden Bestandteile der Eiweiße zerkleinert, so dass keine allergische Reaktion mehr erwartet wird. Leider reagieren einige Allergiker trotzdem auf die hydrolisierten Diäten. Wichtig: In diesem Zeitraum dürfen keine anderen Futtermittel gegeben werden (keine Leckerlis, Multivitaminpräparate oder Tabletten mit Geschmacksverstärkern)! Selbst kleinste Mengen des allergieauslösenden Allergens können die Allergiesymptomatik aufrecht erhalten. Achten Sie darauf, dass Ihr Vierbeiner auch im Freien keine Futterreste zu sich nimmt.</p>
<p>Bessert sich die Symptomatik Ihres Tieres während der Ausschlussdiät, sollte nach acht bis zwölf Wochen eine sog. Provokation erfolgen: Der Patient wird wieder mit seinem ursprünglichen Futter gefüttert. Treten die Symptome innerhalb von 14 Tagen wieder auf, so ist die Provokation positiv verlaufen und die Futtermittelallergie konnte bestätigt werden. So kann die Verträglichkeit von einzelnen Futtermittelkomponenten in Absprache mit Ihrem Tierarzt nacheinander getestet werden. Haben sich die Krankheitserscheinungen während der Eliminationsdiät nicht gebessert, sollten weitere diagnostische Maßnahmen getroffen werden.</p>
<p>Denken Sie daran: Für Futtermittelallergiker ist die beste Therapie die Vermeidung der auslösenden Nahrungsbestandteile!</p>
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		<title>Anästhesie-bedingte Hypothermie / ThermaSafe Pet Wärmedecken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jana]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Sep 2024 06:02:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Hypothermie ist eine häufige, oft übersehene und unterschätzte Komplikation bei Narkosen und Leichtnarkosen (Allgemeinanästhesien), die meist nur schwer zu bekämpfen ist. Während einer Anästhesie sinkt die Temperatur des Patienten aufgrund einer verringerten Muskelaktivität, einer verringerten Stoffwechselrate, einer dosisabhängigen Depression des Wärmeregulationszentrums durch die Narkosemittel und einer peripheren Gefässerweiterung (Vasodilatation). Im nicht-narkotisierten Zustand setzen thermoregulatorische [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hypothermie ist eine häufige, oft übersehene und unterschätzte Komplikation bei Narkosen und Leichtnarkosen (Allgemeinanästhesien), die meist nur schwer zu bekämpfen ist. Während einer Anästhesie sinkt die Temperatur des Patienten aufgrund einer verringerten Muskelaktivität, einer verringerten Stoffwechselrate, einer dosisabhängigen Depression des Wärmeregulationszentrums durch die Narkosemittel und einer peripheren Gefässerweiterung (Vasodilatation). Im nicht-narkotisierten Zustand setzen thermoregulatorische Maßnahmen bei Temperaturabweichungen von ca. 0,2° C ein, während diese unter der Anästhesie erst bei Abweichungen von 2 bis 4° C auftreten. Der Körper reguliert nicht gegen, und es wird mehr Wärme abgegeben als produziert wird. Lange Narkosezeiten, niedrige Raumtemperaturen, kühle OP-Tische sowie Operationen an offenen Körperhöhlen tragen ebenfalls zur Verstärkung der Hypothermie bei.</p>
<p>Je nach Schweregrad kann die Hypothermie schwerwiegende Folgen für den Patienten haben oder auch zum Tod führen. Sie kann erheblichen Auswirkungen auf den Stoffwechsel, das Herz-/Kreislaufsystem, den Atmungsapparat sowie auf die Blutgerinnung haben.</p>
<p><strong>Häufige Komplikationen im Zusammenhang mit einer Hypothermie:</strong></p>
<ul>
<li>Veränderte Medikamentenwirkung (Pharmakokinetik) von Anästhetika und Analgetika</li>
<li>Funktionsstörungen von Organsystemen</li>
<li>Erhöhte Infektionsanfälligkeit des Patienten</li>
<li>Verschlechterte Wundheilung</li>
<li>Veränderte Gerinnung</li>
<li>Verzögerte Aufwachphase</li>
<li>Verzögerte Genesung</li>
<li>Zittern führt zu einem gesteigerten Sauerstoffverbrauch und Unwohlsein/Schmerzen</li>
</ul>
<p>Das höchste Risiko für ein rasches und massives Auskühlen während der Narkose haben Welpen und junge Patienten, geriatrische Patienten, Patienten mit geringem Fettanteil, Patienten, deren Körperhöhle während der Operation geöffnet wird, also auch Eingriffe an der Maulhöhle wie z.B. Zahnbehandlungen, sowie Katzen, kleine Hunde und kleine Säugetiere (= relativ große Körperoberfläche im Verhältnis zur Körpermasse).</p>
<p><strong>Es ist in jedem Fall leichter, eine Hypothermie zu verhindern, als sie zu bekämpfen (=Erhaltung der Normaltemperatur ist sinnvoller als Aufwärmmaßnahmen)!</strong><br />
Bei jedem Patienten sollten frühzeitige Maßnahmen zur Minimierung des Temperaturabfalls ergriffen werden. Eine Wärmung des Tieres sollte deshalb bei jeder Anästhesie schon vor („Prewarming“ für 30 bis 60 Minuten) oder direkt nach der Prämedikation beginnen.</p>
<p><strong>Narkosen neu gedacht und ein Hauptrisiko pragmatisch ausgeschaltet durch ThermaSafe Pet Wärmedecken. Entwickelt von Tierarzt Peter Rosin.</strong></p>
<p>Jede tierärztliche Einrichtung kann nun in einfacher und bestechender hochqualitativer Art ihrer Sorgfaltspflicht entsprechen. Wir präsentieren ThermaSafe Pet, die „UnCoole“ Prävention gegen Hypothermie bei Hund und Katze.</p>
<p><strong>ThermaSafe Pet ist UnCool</strong></p>
<p>«Die autarke Wärmedecke»</p>
<p>Peri- und Postoperatives Temperaturmanagement neu gedacht!</p>
<p><strong>Die Vorteile von Thermasafe Pet</strong></p>
<p>Die Thermasafe Pet Wärmekissen reagieren sofort nach dem Auspacken aus der versiegelten Verpackung mit Luftsauerstoff und heizen innerhalb von 8-10 Min. bis zu 40° C auf. Die Heiztaschengrößen sind standardisiert (XS, S, M, L).</p>
<ul>
<li>Für den individuellen Gebrauch bestimmt</li>
<li>Wärmung des Patienten vor, während und nach der Narkose</li>
<li>Mitgabe der Thermasafe Pet Heizdecke an die Besitzer für den Heimweg</li>
<li>Konstante Aufrechterhaltung der Temperatur für bis zu 8 Stunden</li>
<li>Erfolgreich praxiserprobt</li>
<li>Keine Störsignale bei der Interaktion mit fremden Geräten (z.B. EKG) während der Narkose</li>
<li>Keine Stolperfalle durch Heizdeckenkabel im Operationssaal</li>
<li>Leichte Entsorgung</li>
</ul>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1545" src="https://rosinvet.de/wp-content/uploads/2024/09/vet-ag-therma-safe-pet-l-600x451-1-300x226.webp" alt="" width="250" height="226" /> <img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1544" src="https://rosinvet.de/wp-content/uploads/2024/09/vet-ag-therma-safe-pet-m-600x451-1-300x226.webp" alt="" width="250" height="226" /> <img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1543" src="https://rosinvet.de/wp-content/uploads/2024/09/vet-ag-therma-safe-pet-s-600x451-1-300x226.webp" alt="" width="250" height="226" /></p>
<p><strong>Ab sofort exklusiv erhältlich im VetShop</strong> <strong><a href="http://www.vetshop.de/" target="_blank" rel="noopener">»vetshop.de</a></strong></p>
<p><strong>Weitere Informationen zu Thermasafe unter </strong><strong><a href="https://vet-ag.ch/" target="_blank" rel="noopener">»vet-ag.ch</a></strong></p>
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		<title>Chronische Magen-Darm-Erkrankungen bei der Katze</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jana]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jun 2024 06:02:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Chronische Magen-Darm-Erkrankungen können bei der Katze durch verschiedene Ursachen hervorgerufen werden: Hormonelle Erkrankungen (z.B. Diabetes mellitus, Schilddrüsenüberfunktion), Infektionskrankheiten (z.B. Parasitenbefall), primär entzündliche Magen-Darm-Erkrankungen (z.B. Futtermittelunverträglichkeit), Dysbiosen, Tumore oder chronischer Stress (z.B. Veränderungen in der Umwelt, Langeweile). Die betroffenen Tiere zeigen über einen Zeitraum von mindestens drei Wochen vielfältige Symptome wie Durchfall, Erbrechen, Bauchschmerzen, Inappetenz, Gewichtsverlust [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Chronische Magen-Darm-Erkrankungen können bei der Katze durch verschiedene Ursachen hervorgerufen werden: Hormonelle Erkrankungen (z.B. Diabetes mellitus, Schilddrüsenüberfunktion), Infektionskrankheiten (z.B. Parasitenbefall), primär entzündliche Magen-Darm-Erkrankungen (z.B. Futtermittelunverträglichkeit), Dysbiosen, Tumore oder chronischer Stress (z.B. Veränderungen in der Umwelt, Langeweile).</p>
<p>Die betroffenen Tiere zeigen über einen Zeitraum von mindestens drei Wochen vielfältige Symptome wie Durchfall, Erbrechen, Bauchschmerzen, Inappetenz, Gewichtsverlust und ein schlechtes Allgemeinbefinden. Häufig beginnen die Symptome schleichend und werden deshalb vom Besitzer, besonders bei Freigängerkatzen, erst spät bemerkt. Wechselndes Interesse an Futter und das sog. „Haarball-Erbrechen“ werden als katzentypisches Verhalten angesehen. Gesunde Katzen erbrechen nur wenige Mal pro Jahr!</p>
<p>Eine umfangreiche diagnostische Aufarbeitung beim Tierarzt ist notwendig, um die zu Grunde liegende Ursache / Erkrankung zu finden. Die Behandlung chronischer Magen-Darm-Erkrankungen ist oft langwierig und erfordert vom erkrankten Tier und ihrem Besitzer ein hohes Maß an Kooperationsbereitschaft.</p>
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